Artikel-Schlagworte: „Fundstück“
Wir lieben Thunfisch.
Da sitze ich in einem netten Kaffeehaus, trinke guten Fairtradekaffee mit Sojamilch und blättere in der Speisekarte. Plötzlich entdecke ich das hier:
und weil ich die Idee so schön und nachahmenswert finde haben sich die Betreiber des Blueorange eine Erwähnung verdient.
Kleinigkeiten…
…die ich kürzlich entdeckt habe:
1) gibt es beim McDonalds endlich eine vegetarische Alternative, die nicht mit -salat endet: den Veggieburger.
2) bekommt man bei Starbucks jetzt nicht nur viele Kaffees mit Fairtradezertifikat, sondern auch um 30 Cent billiger, wenn man mit eigenem Becher kommt. Ich habe mir vor Monaten den Starbucksthermobecher geleistet, der ist absolut dicht und geschirrspülertauglich. Empfehlung! Und zwar auch dann, wenn man sich den Kaffee so wie ich fast immer zuhause selbst zubereitet

Lieblingsspezialkaffee für besondere Tage…
Zeit für einen neuen Monitor?

Ich weiß ja nicht, wie ihr so fernseht. Ich kann von mir behaupten, dass ich so gut wie nicht fernsehe – zumindest nicht am Wohnzimmerfernseher. Der kommt in letzter Zeit bei uns kaum noch zum Einsatz. Wenn mich etwas interessiert (so wie zum Beispiel Nachrichtensendungen) dann sehe ich mir das fast ausschließlich am Monitor meines Macs an. Mein Mac ist quasi mein Fernsehgerät geworden. Warum ich euch das erzähle?
Ich bin über eine Presseaussendung von BenQ gestolpert. BenQ hat einen neue Serie umweltfreundlicher Monitore entwickelt, die – zumindest auf den ersten Blick – wirklich interessant aussehen. Es geht um die V-Eco-Serie, die folgende Merkmale aufweist:
Dazu kommt noch eine Verpackung aus 80% Recyclingkarton (wieso eigentlich nicht 100%?), die mit Sojatinte bedruckt wird.
Weitere Details könnt ihr hier nachlesen, der 24″er kostet rund € 220,-
Neben BenQ haben auch andere Hersteller erkannt, dass man mit umweltschonenden Produkten Punkten kann: Dell zum Beispiel hat im Vorjahr ebenfalls eine Reihe energieeffizienter Bildschirme auf den Markt gebracht, die G-Serie – auch dazu der entsprechende Link
Falls bei euch also eine Monitor-Entscheidung ansteht denkt bitte auch an die Umwelt und schaut auf den Geräteseiten für Österreich und für Deutschland nach, wer der grünste Kandidat seiner Klasse ist…
Klingt nett, aber unglaubwürdig: Gerät, das über Wlan Kleingeräte lädt.
Im ersten Moment klingt es ja recht vielversprechend:
Auf der CES (Consumer Electronics Show) wurde ein Gerät vorgestellt, dass über die Wlan-Wellen ein Gerät auflädt, mit dem man wiederum andere Geräte laden kann. Damit werden angeblich die ohnehin reichlich vorhandenen Energieströme genutzt, die unsere Wlan-Router so abgeben.

Ich bin allerdings ganz schön misstrauisch: wenn mein Router so viel Energie abgibt, dass ich damit ein Handy effizient laden kann dann stimmt irgendwas mit meinem Router nicht, oder? Ich meine, den sollte man dann zuerst energieeffizienter machen. Ich bin nicht extrem gut in Physik und in Mathe auch nicht viel besser, aber für mich klingt das Ganze extrem nach Greenwashing bzw. Hokus-Pokus. Dabei habe ich noch gar nicht angefangen, über die Produktions(umwelt)kosten (bzw. die Umweltbelastung durch noch einen Akku, der in dem Gerät verbaut wird) nachzudenken.
Wenn ein Physiker/Mathematiker/Techniker unter euch vielleicht kurz kommentieren könnte, ob mich mein Bauchgefühl da im Stich lässt oder ob das echt Humbug ist – das wäre toll.
Wie das genau funktionieren soll ist auf macnotes.de nachzulesen, ich bleibe jedenfalls misstrauisch bis mir jemand das Gegenteil vorrechnet: Gadget-Akkus aufladen: Energiequellen der Zukunft
Update: in den Kommentaren von Ohgizmo wurde es tatsächlich ausgerechnet: 3,5 Jahre braucht man zum Laden eines Blackberrys. Naja, wenn man sehr, sehr, sehr selten telefoniert…
Zukunft der Solarzellen?
Bei Inhabitat habe ich einen interessanten Artikel gefunden, in dem über neue Entwicklungen bei Solarzellen berichtet wird. „Solarzellen zum Aufsprühen“
Statt unhandlicher Solarpanele soll in Zukunft ein Nanopartikelfilm auf eine beliebige Oberfläche aufgesprüht werden können. Klingt für mich sehr interessant, soll in rund 5 Jahren Marktreife erhalten.
Der Originalartikel (englisch) befindet sich hier
Nochmals Fisch
Kaum rede ich über die Überfischung der Meere schon unterstützt mich Treehugger mit weiteren Infos…
Einen (englischen) Artikel, der zum Thema passt findet ihr hier
Es geht dabei um 5 Geschichten zum Thema Überfischung und was man tun kann (könnte) um die Überfischung zu stoppen. Die Dinge, die man dagegen unternehmen könnte sind teilweise ziemlich utopisch (z.B. ein komplettes Verbot der gewerblichen Fischerei für 20 Jahre)
Ich fand den Artikel trotzdem recht interessant. Falls ihr auf weitere Artikel zu dieser (oder einer anderen) Episode findet freue ich mich über Hinweise in den Kommentaren!
Die nächste Folge liegt schon auf meinem Schreibtisch, ich muss sie „nur“ mehr nachbearbeiten…
Bis bald!
Grüne Mode – Anbieterliste
Ich bin im Internet über eine tolle Liste gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten möchte…
Kirsten Brodde hat in ihrem Blog „Grüne Mode“ eine Liste erstellt, in der sie ökologisch und ethisch einwandfreie Mode bzw. deren Anbieter vorstellt. Das wirklich Angenehme an dieser Liste ist, dass man nicht nur – wie bei einer Internetsuche – die Webseiten sieht, sondern auch gleich eine richtig kompetente Erklärung dazu erhält.
Falls bei dem Namen „Kirsten Brodde“ bei euch etwas klingelt: Kirsten ist die Autorin des Buches „Saubere Sachen“ und immer wieder im deutschen Fernsehen als Expertin für grüne Mode zu sehen.
Die Liste samt dazugehörigen Blogeintrag findet ihr hier
Eine kleine Warnung meinerseits: die geballte Ladung Internetadressen zum Thema „Grüne Mode“ sind ein echter Angriff auf das Kleidungsbudget…
